Mien Mann, de fohrt to See Drucken
Geschrieben von Hans Herrmann Witthohn   
Sonntag, 27. Januar 2008

Was schast moken, wenn dien Mann för dree Monat achter schwedische Gardinen müt und de Noobers und Verwandten dat nich weten schöt? Dat froogt sick ok den junge, hübsche Gastwirtsfroo Mary vom „Blauen Peter“ in den Dreeakter, de de Plattdütschen ut Köhlen to Tied in Mahnken’s goote Stuuv instudeert. Se kummt up ne komische Notlüge und seegt eenfach „Mien Mann de fohrt to See“, so wie he dat fröher bi den olen Kaptän Kühlmann doon hett. Ower wi de Toofall dat wüll, kummt dor wat ganz schlimmes dor twüschen und se is mächtig in Bredulje. Tosätzlich schawenzelt twee Junggesellen um ehr rum, de de Chance nutzen wööt und „Frischfleesch“ schnuppert. Ok de poopelige Verwandtschaft vesorgt ut de Situation dat Beste ruttoholen. Un to gauer letzt kummt ok noch ’ne Jugendsünde an Doogeslicht.

Wenn ji weten wööt wie da utgeiht, denn möt ji unbedingt no Scheper’s Sool in Köhlen komen. Dor speelt de Plattdütschen jeweils um 19.30 Uhr an de folgenden Terminen: Mittwoch, den 20. Febr., Freedag, den 22. Febr., Sünndag, den 24. Febr., Mittwoch, den 27 Febr., Freedag, den 29. Febr und Sünnobend, den 1. März 2008.

Intritts-Karten gifft dat bi Annegret Hartmann (Tel. 04708/645).

 
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