Neu:
>>> geestenseth.de mit neuem Auftritt
- Schützenverein - >>> Einladung zum Preisdoppelkopf, Knobeln und Kniffeln
- Männergesangverein - >>> Weihnachtsfeier 2011
- Geschichte - >>> Schulchronik 1928
| Leitstelle Cuxhaven am 14.06.2010 |
|
| Geschrieben von Heike Klaas | |
| Montag, 14. Juni 2010 | |
|
Am Montag, dem 14.06.2010 waren wir in der Leitstelle Cuxhaven. Bei unserer Ankunft wussten wir alle noch nicht so recht, was wir zu erwarten hatten, allerdings wurden wir freundlich begrüßt und in das Gebäude geführt. In einem kleinen Raum befanden sich drei Arbeitsplätze. Zwei waren zu diesem Zeitpunkt besetzt. Jeder Arbeitsplatz hat vier Bildschirme, von denen jeder spezielle Informationen anzeigt. Daten, die in einem Arbeitsplatz eingespeichert waren, konnten an den beiden anderen aufgerufen werden. So wird festgehalten, welche Fahrzeuge im Einsatz und welche im Feuerwehrhaus sind, welcher Notarzt im Einsatz ist u.ä. Von den Arbeitsplätzen aus konnte auch der Alarm gesteuert werden. Mit einer Zeit von 0,7 Sekunden ab Knopfdruck bis der Alarm in Köhlen losgeht, fühlt man sich doch sofort sicherer. Während uns die Funktion aller vier Bildschirme beigebracht wurde, kamen wir auch auf „Streiche“ zu sprechen, denn schon in der kurzen Zeit wo wir da waren kam ein Anruf, allerdings war keiner am anderen Ende der Leitung. Ein Problemchen bleibt allerdings für alle „Spaß-Anrufer“: Die Telefongespräche werden mitgeschnitten und der Ort des Anrufes kann geortet werden. Außerdem kann die Stimme untersucht werden, sodass man vor Gericht beweisen kann, dass es sich um die verdächtigte Person handelt. Die Frage, wie lange die Gespräche aufbewahrt werden, blieb unbeantwortet. Wir haben erfahren, dass es für Handys auch eine Funktion gibt, die es erlaubt, diese zu orten. Besonders für Kinder kann dies von Vorteil sein, wenn sie durch den Wald o.Ä. fahren, sich verletzen und nicht sagen können, wo sie sind. Ein Anruf genügt und die Feuerwehr weiß, wo sie zu suchen hat. Alles, was an den Arbeitsplätzen gespeichert ist, ist noch einmal handschriftlich festgehalten, für den Fall, dass der Rechner ausfallen sollte. In einem solchen Fall muss der Alarm nämlich durch eine Nummer ausgelöst werden, die dann erst aus einem Ordner rausgesucht werden muss, was aber Dank der Ordnung kein Problem ist. Wir bekamen auch noch Karten des Landkreises zu sehen, wovon eine zeigte, welche Hubschrauber im Notfall von wo zu rufen waren. Insgesamt war es ein lehrreicher Abend und wir sind froh, dass wir dort sein durften. Weiterempfehlen können wir es an andere interessierte Jugendfeuerwehren auf jeden Fall! Lisa Klaas
Zum durchklicken der Bilder einfach ein Bild öffnen und dann auf die rechte oder linke Bildhälfte klicken. Zum schließen unter dem offenen Bild auf "Schließen" klicken.
|
| < Zurück | Weiter > |
|---|
| Hauptmenü | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
| Nachrichten | ||||
|---|---|---|---|---|
|
| Vereine | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
| Immobilien |
|---|
| Samtgemeinde Bad Bederkesa Samtgemeinde Beverstedt Samtgemeinde Geestequelle Samtgemeinde Lamstedt |
| Wetter |
|---|