Die Geestensether Straße Drucken
Geschrieben von Claus Claussen   
Donnerstag, 15. April 2010
Dieser und die nächsten Beiträge behandeln den Bau, bzw. Ausbau der einzelnen Straßen.
In den alten Unterlagen wurden noch keine Straßennamen genannt, sondern meistens nur von der Person bis zu der Person soll dies oder jenes gemacht werden. Zu dem damaligen Zeitpunkt wußte wohl jeder, was gemeint war; nur heute ist es teilweise sehr schwierig, die Daten der richtigen Straße zuzuordnen.
 Die Daten ab ca. 1965 wurden noch nicht veröffentlich, mit Außnahme des Straßennamen.


Gemeinderatsprotokoll vom 21.08.1958 Punkt 8:


Der Fußweg von Schmiedenmeister Hubert bis Bäckermeister Hoops sollen mit Platten ausgelegt werden1.


Gemeinderatsprotokoll vom 04.12.1962 Punkt 4:


Der Gemeinderat beschließt, beim Straßenbauamt Stade einen Antrag zu stellen, die Straße bei der Schule von der Schlosserei Jürgens bis Kohrs an der Sommerwegseite zu verbreitern und den Fußweg an der Westseite der Baumreihe zu verlegen, damit die Schulkinder durch den ständig zunehmenden Straßenverkehr nicht mehr so gefährdet sind.


Gemeinderatsprotokoll vom 02. April 1963; Punkt 3


Ebenso sollen in den Graben neben der Scheune von Johann Hillebrandt Nr. 13 Rohre verlegt werden.


März 1976


Im Gemeindespiegel wurden die Straßenbezeichnungen bekanntgegeben, die damals aktuell diskutiert wurden. Der Vorschlag für diese Straße war „Geestensether Str.“; ab dem Moor = „Birkenweg““.



29. April 1976


In der Gemeinderatssitzung wurden unter dem Punkt 3 die Straßennamen beraten und beschlossen.

Nach einer ausführlichen Diskussion, auch von Seiten der 8 Zuhörer, wurden mit wechselnden Mehrheiten folgende Ortsstraßennamen festgelegt:


Geestensether Straße von Joh. Hillebrandt bis Adolf Meyerherm




Gemeindeprotokoll vom 18.02.1986, Punkt 6


Der vor etwa 10 Jahren von der Gemeinde ausgebaute Radweg vom Ortsausgang Geestensether Str. bis zum Ortsteil Vorm Moor an der Landstraße 128 wird nunmehr im Frühjahr nach der erfolgten Ausschreibung vom Land im Rahmen von Unterhaltungsarbeiten neu in Bitumen ausgebaut. Kosten entstehen für Anlieger und Gemeinde nicht. Die dann freiwerdenden Verbundsteine sollen in der gemeindeeigenen Stichstraße Verwendung finden.



27. 03. bis 2006

Zwischen dem Friedhof und den Häusern „Vorm Moor“ wird die Straße und der Fußweg aufgebaggert und ein etwa ca 35 cm dickes Rohr verlegt.


  1. 1Anmerkung von Hermann Claussen: Der Fußweg hat nie Platten gehabt

 
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