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| Die Nebenstraßen der "Dorfstr. Ost" |
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| Geschrieben von Claus Claussen | |
| Samstag, 12. September 2009 | |
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Dieser und die nächsten Beiträge behandeln den Bau, bzw. Ausbau der einzelnen Straßen. An der Osterheide
29. April 1976
In der Gemeinderatssitzung wurden unter dem Punkt 3 die Straßennamen beraten und beschlossen. Nach einer ausführlichen Diskussion, auch von Seiten der 8 Zuhörer, wurden mit wechselnden Mehrheiten folgende Ortsstraßennamen festgelegt:
An der Osterheide von H. v. Soosten bis Richtung Heinrich Joost
Anm. von Hermann Matthäi (1939): Diese Straße wurde ebenso wie die Straße "Zum rauhen Berg" als Gemeindestraße ausgelegt, damit der überörtliche Verkehr den Sand und Kies vom "Rauhen Berg" abfahren konnten. Mittlerweile wird in der Sandkuhle nichts mehr abgefahren.
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Zum rauhen Berg
29. April 1976
In der Gemeinderatssitzung wurden unter dem Punkt 3 die Straßennamen beraten und beschlossen. Nach einer ausführlichen Diskussion, auch von Seiten der 8 Zuhörer, wurden mit wechselnden Mehrheiten folgende Ortsstraßennamen festgelegt:
Zum rauhen Berg von Heinrich Joost bis Richtung H. v. Soosten
Anm. von Hermann Matthäi (1939): Diese Straße wurde ebenso wie die Straße "An der Osterhaide" als Gemeindestraße ausgelegt, damit der überörtliche Verkehr den Sand und Kies vom "Rauhen Berg" abfahren konnten. Mittlerweile wird in der Sandkuhle nichts mehr abgefahren.
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Feldhorn
20. Dezember 1926
Es wurde beschlossen die Nebenstraße bei Joh. Döschers Hause um 80 - 90 m zu verlängern bzw. soweit der Vorrat an Steinen reicht. Es sollen zum Ausbau dieser Straße die Abfallsteine verwandt werden. Die Kosten sind von den Einwohnern welche diese Straße viel benutzen schon bewilligt, sodaß die Gemeinde keine Baukosten zu tragen hat.
29. April 1976
In der Gemeinderatssitzung wurden unter dem Punkt 3 die Straßennamen beraten und beschlossen. Nach einer ausführlichen Diskussion, auch von Seiten der 8 Zuhörer, wurden mit wechselnden Mehrheiten folgende Ortsstraßennamen festgelegt:
Feldhorn von Johann Döscher bis Richtung Feldmark
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Im Bruch
März 1976 Im Gemeindespiegel wurden die Straßenbezeichnungen bekanntgegeben, die damals aktuell diskutiert wurden. Der Vorschlag für diese Straße wurde nicht bekanntgegeben, es wurde aber darüber diskutiert, sie "Desebreck" zu nennen.
29. April 1976
In der Gemeinderatssitzung wurden unter dem Punkt 3 die Straßennamen beraten und beschlossen. Nach einer ausführlichen Diskussion, auch von Seiten der 8 Zuhörer, wurden mit wechselnden Mehrheiten folgende Ortsstraßennamen festgelegt:
Im Bruch von Johann Lück bis Otto Zachow
Gemeinderatsprotokoll vom 29.5.1980, Pkt. 7
Eine Teilstrecke von 24 m wurde mit Bitumen befestigt.
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Brokohweg
Gemeinderatsprotokoll vom 16. April 1963
Nach Rücksprache mit Kreiskulturbaumeister Stürtz und Weber wird beschlossen, die Strecke Vorm Moor von Heinrich Dönzelmann durchgehend bis zur Kreuzung Westerfeldweg etwa 1.000 m und auf dem Stühbusch in der Verlängerung von Grundstück Grafelmann bis zur Abbiegung nach links an Heins Grundstück, etwa 350 m, sowie bei Johann Hubert 200 m mit einer Bitumendecke durch die Fa. Töllner versehen zu lassen.
29. April 1976
In der Gemeinderatssitzung wurden unter dem Punkt 3 die Straßennamen beraten und beschlossen. Nach einer ausführlichen Diskussion, auch von Seiten der 8 Zuhörer, wurden mit wechselnden Mehrheiten folgende Ortsstraßennamen festgelegt:
Brockohweg von Johann Hubert bis Richtung Feldmark
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Zum Steinweg
Gemeinderatsprotokoll vom 27. Mai 1959; Punkt 3
Es wurde beschlossen für die Elektrizitätsversorgung des Ortsteils Steinweg 300 DM zur Verfügung zu stellen.
Gemeinderatsprotokoll vom 20. Januar 1962; Punkt 4
Bürgermeister Döscher verlas einen Antrag des Ortsteils Steinweg auf Ausbau einer Straße von etwa 340 m und eines Durchlasses. Es wurde beschlossen, daß sich der Bürgermeister mit der Gemeinde Großenhain in Verbindung setzt, um die Wünsche des Ortsteils Steinweg zu erfüllen. Der Bau wurde am 28.02.1962 beschlossen.
Gemeinderatsprotokoll vom 02. April 1963; Punkt 3
Im Ortsteil Steinweg soll eine Wegstrecke von etwa 240 m mit Spurplatten befestigt werden. Baukosten etwa 3.100 DM.
Gemeinderatsprotokoll vom 30. Oktober 1989; Punkt 21 c
Der Weg "Zum Steinweg" ist von allen Gemeindestraßen der Schlechteste. Herr Georg Carstens will den Weg in Eigenarbeit in einem relativ guten Zustand halten, wenn er die nötige Schlacke bekommt.
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Zum Sabel
29. März 1957
Der Bürgermeister gibt einen Bericht über den Sabelsweg, der rund 300 m mit Schotter aufgefahren worden ist.
04.08.1959
Antrag von Hermann Borchers auf Kostenübernahme für Straßenbegrenzungssteine für seinen Zufahrtsweg. Es wurde beschlossen für die Straßenbegrenzungssteine Hermann Borchers einen Zuschuss von 300 DM zu gewähren.
März 1976
Im Gemeindespiegel wurden die Straßenbezeichnungen bekanntgegeben, die damals aktuell diskutiert wurden. Diskutiert wurde "Halmweg" und auch "Torfmörken". Der Vorschlag für diese Straße war dann aber "Fasanenweg".
29. April 1976
In der Gemeinderatssitzung wurden unter dem Punkt 3 die Straßennamen beraten und beschlossen. Nach einer ausführlichen Diskussion, auch von Seiten der 8 Zuhörer, wurden mit wechselnden Mehrheiten folgende Ortsstraßennamen festgelegt:
Zum Sabel von Hermann Borchers bis Richtung Feldmark
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Feldstr.
1949
In diesem Frühjahr wurden mehrere Straßenteile unserer Gemeinde renoviert und neu gepflaster. So als erstes Teil der Weg zwischen Carl Claussen 7 und Martin Reinhardt (Feldstr.). Alsdann das Straßenende von August Hardtmann in Richtung Desebruch (Ortbruch). Sowie die Marsch von Diedrich Mall bis Westerholz.1
März 1976
Im Gemeindespiegel wurden die Straßenbezeichnungen bekanntgegeben, die damals aktuell diskutiert wurden. Der Vorschlag für diese Straße war "Feldhorn".
29. April 1976
In der Gemeinderatssitzung wurden unter dem Punkt 3 die Straßennamen beraten und beschlossen. Nach einer ausführlichen Diskussion, auch von Seiten der 8 Zuhörer, wurden mit wechselnden Mehrheiten folgende Ortsstraßennamen festgelegt:
Feldstraße von Chr. Reinhardt bis Richtung Feldmark <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Orthbruch
Gemeindeprotokoll vom 5. Dez. 1900 Beim Bollweg in dem Wege zum Desebruch soll eine Brücke gebaut werden gleich der ersten auf dem Damm. Auf dem selben Wege soll eine Strecke mit Busch und Erde ausgebessert werden.2
30. November 1908
Es wurde beschlossen, im nächsten Frühjahr die Straße bis Warnke’s Hause weiter zu bauen.
1949
In diesem Frühjahr wurden mehrere Straßenteile unserer Gemeinde renoviert und neu gepflastert. So als erstes Teil der Weg zwischen Carl Claussen 7 und Martin Reinhardt (Feldstr.). Alsdann das Straßenende von August Hardtmann in Richtung Desebruch (Ortbruch). Sowie die Marsch von Diedrich Mall bis Westerholz3.
1962
Die Fa. Töllner überzieht die Straße mit einer Heißsandbitumendecke.4
Gemeinderatsprotokoll vom 12. November 1962, Punkt 3:
Die Straße nach Warnke soll von der Kreisstraße bis zur Einfahrt bei Willi Warnke mit einer Bitumendecke versehen werden.
Gemeinderatsprotokoll vom 30. Juli 1964;
Zusätzlich zu der Straße nach Großenhain soll anschließend noch die Strecke "Eicksgangweg", etwa 280 m und bei Warnke der Anschluß an die Bitumendecke etwa 130 m mit einer Bitumendecke versehen werden. Die Fa. Töllner soll diese Arbeiten ausführen
März 1976 Im Gemeindespiegel wurden die Straßenbezeichnungen bekanntgegeben, die damals aktuell diskutiert wurden. Für diese Straße wurde "An der Sägerei" diskutiert, aber nicht veröffentlicht.
29. April 1976
In der Gemeinderatssitzung wurden unter dem Punkt 3 die Straßennamen beraten und beschlossen. Nach einer ausführlichen Diskussion, auch von Seiten der 8 Zuhörer, wurden mit wechselnden Mehrheiten folgende Ortsstraßennamen festgelegt:
Ortbruch von Klaus Hartmann bis Siegfried Melzer
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Auf dem Stühbusch
26. Oktober 1903
Auf Antrag der Anwohner auf dem Stühbusch, dort ein Straßenpflaster anzulegen, beschloß die Versammlung, falls die Steine zu annehmbaren Preise zu bekommen sind, die Straße auszubauen und zwar die erste Hälfte des zu pflasternden Weges im Jahre 1904 herzustellen.
28. Februar 1905
Es wird weiter beschlossen, die Strecke auf dem Stühbusch von 85 m weiter zu pflastern, die Steine dazu sollen in einer Gemeindeversammlung mindestfordernd ausverdungen werden.
29. Juni 1921
1. Die Abfallsteine5 auf dem Melah sind zum Ausbau der Straße vor Kamps Hause (Stühbusch) zu verwenden, wenn die Bewohner von Stühbusch die fehlenden Steine zu liefern.
30. Juli 1929
Pkt. 6: Die Abfallsteine von dem Neubau der Straße nach Drittgeest sollen auf Antrag von Dietr. Grafelmann vor seinem Hause verpflastert werden, wenn der Antragsteller die Pflasterkosten übernimmt.
29. Okt. 1929
Es wurde beschlossen, die Kosten für den Ausbau der Straße auf dem Stühbusch, wozu die Anwohner die Lieferung der Steine übernommen haben, aus der Gemeindekasse zu bestreiten in Höhe von 57,00 RM.
30.04.1956
Für den Straßenbau vorgesehen sind 50 m Neupflasterung in Verlängerung der Stühbuschstraße.
Gemeinderatsprotokoll vom 16. April 1963
Nach Rücksprache mit Kreiskulturbaumeister Stürtz und Weber wird beschlossen, die Strecke Vorm Moor von Heinrich Dönzelmann durchgehend bis zur Kreuzung Westerfeldweg etwa 1.000 m und auf dem Stühbusch in der Verlängerung von Grundstück Grafelmann bis zur Abbiegung nach links an Heins Grundstück, etwa 350 m, sowie bei Johann Hubert 200 m mit einer Bitumendecke durch die Fa. Töllner versehen zu lassen.
März 1976
Im Gemeindespiegel wurden die Straßenbezeichnungen bekanntgegeben, die damals aktuell diskutiert wurden. Der Vorschlag für diese Straße war "zum Stühbusch".
29. April 1976
In der Gemeinderatssitzung wurden unter dem Punkt 3 die Straßennamen beraten und beschlossen. Nach einer ausführlichen Diskussion, auch von Seiten der 8 Zuhörer, wurden mit wechselnden Mehrheiten folgende Ortsstraßennamen festgelegt:
Auf dem Stühbusch von Hinrich von Kamp bis Johann Grafelmann
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